Ein Blick auf die Requisiten der letzten Jahre

Im Lauf der Jahre boten die Tänze von Shen Yun eine Reihe von unvermuteten Requisiten, von denen jede eine Geschichte erzählte.

Shen Yun 2008: „Wasserärmel“

Schwerelos und filigran - diese Seidenärmel sind perfekt, um die ästhetischen Ideale des klassischen chinesischen Tanzes auszudrücken: Sanftmut, Liebreiz und Eleganz.
Shen Yun 2008: „Forsythien im Frühling“

Runde, orange Taschentücher sind das Prunkstück dieses Volkstanzes aus dem Nordosten. Aus leuchtendem, kräftigem Stoff gemacht, drehen und wirbeln sie auf den Fingerspitzen der Tänzerinnen und beschwören Felder mit blühenden Frühlingsblumen herauf.
Shen Yun 2008: „Die Damen am Mandschu-Hof“

Die meisten Leute erinnern sich an dieses Stück wegen des aufwändigen Kopfschmucks und der außerordentlich hohen Schuhe der Tänzerinnen. Es sind aber die einfachen Seidentaschentücher der Tänzerinnen, die ihre Persönlichkeit sichtbar werden lassen. Jedes einzelne spielerische Hochwerfen und die eleganten Gesten zeichnen ein Bild vom Palastleben der Qing-Dynastie, wie es die kultivierten Edeldamen erlebten.
Shen Yun 2007: „Mongolischer Schüsseltanz“

Die Mongolen sind seit Langem dafür bekannt, dass sie herzliche Gastgeber sind und kreativ unterhalten können. Es ist ein populärer Brauch, dass die mongolischen Frauen die Gäste von Weitem begrüßen, indem sie Schüsseln auf ihren Köpfen balancieren. Bis an den Rand mit wagemutigen Drehungen und schwierigen Geschwindigkeiten angefüllt, ist der mongolische Schüsseltanz ein entzückender kurzer Blick auf die mongolische Kultur. (Versuchen Sie dies aber nicht zu Hause.)
Shen Yun 2009: „Den Frühling begrüßen“

Beliebt und hübsch zugleich, ist der chinesische Fächer für seine Vielseitigkeit bekannt. Wie die ersten Frühlingsanzeichen nehmen die Fächer in diesem Stück eine Vielfalt an Formen an. Einen Augenblick lang sind sie frische Blätter, die sich im Sonnenlicht wärmen, und im nächsten Augenblick erblühen sie als seidene Blütenblätter einer Knospe.
Shen Yun 2008: „Mongolische Stäbchen“

Ein gewöhnliches Bündel Essstäbchen verwandelt sich auf der Bühne in etwas vollkommen Anderes. Der mongolische Erfindungsreichtum erstrahlt in diesem Fest aus Rhythmus, Klang und Farbe. Die männlichen Tänzer schlagen die zu Perkussionsinstrumenten umfunktionierten Essstäbchen gegen ihre Körper und produzieren so einen markanten kräftigen Pulsschlag.
Der Kürbis
Mongolischer Tanz
Tanz der Mandschuren
Chelsea Cai
Der Kürbis